Das Biozentrum baut in seiner Forschung auf Internationalität, Interdisziplinarität, Innovation, Spitzentechnologie und hochqualifizierte und motivierte Mitarbeitende.

3D-Modell von mehreren nebeneinander angeordneten HCN-Kaliumkanälen.

Aus adulten neuronalen Stammzellen entstehen Neuronen (grün) und Astrozyten (rot).

Die Verteilung des Morphogens Dpp reguliert die Flügelgrösse der Fruchtfliege Drosophila.

ARTIDIS: eine neue Nanotechnologie zur Untersuchung von Gewebestrukturen.

In der Ausbildung von top qualifizierten Wissenschaftlern für Hochschulen, Industrie und die öffentliche Hand setzt das Biozentrum auf Forschungsnähe und eine intensive Betreuung.

Das Biozentrum der Universität Basel ist eines der weltweit führenden Institute für molekulare und biomedizinische Grundlagenforschung und Lehre.

Neue Einblicke in Funktionsweise wichtiger Arzneimittelrezeptoren

Etwa dreissig Prozent aller Medikamente wie zum Beispiel Betablocker oder Antidepressiva wirken über bestimmte Membranproteine, sogenannte G-Protein-gekoppelte-Rezeptoren. In Zusammenarbeit mit Forschern des Paul-Scherrer-Instituts hat das Team von Prof. Stephan Grzesiek vom Biozentrum der Universität Basel nun im Detail aufgeklärt, wie sich die... mehr

Weiterer Schritt im Verständnis von Mikrozephalie

Fehler in der Bildung von Nervenzellen können zu neuronalen Entwicklungsstörungen wie beispielsweise Mikrozephalie, Kleinwuchs des Gehirns, führen. Das Team von Prof. Clemens Cabernard vom Biozentrum der Universität Basel hat nun ein Protein untersucht, das an der Entstehung der Mikrozephalie beteiligt ist. Wie die Forscher im Fachjournal «Cell... mehr

Wichtiger Termin

11. Februar 2016
Biozentrum Lectures
John C. Reed
"Explorations of Cell Stress & Cell Death Mechanisms" from laboratory to clinic