Das Biozentrum der Universität Basel ist eines der weltweit führenden Institute für molekulare und biomedizinische Grundlagenforschung und Lehre.

Das Biozentrum baut in seiner Forschung auf Internationalität, Interdisziplinarität, Innovation, Spitzentechnologie und hochqualifizierte und motivierte Mitarbeitende.

3D-Modell von mehreren nebeneinander angeordneten HCN-Kaliumkanälen.

Hirntumore in Drosophila, die aus neuronalen Stammzellen hervorgegangen sind.

Aus adulten neuronalen Stammzellen entstehen Neuronen (grün) und Astrozyten (rot).

ARTIDIS: eine neue Nanotechnologie zur Untersuchung von Gewebestrukturen.

In der Ausbildung von top qualifizierten Wissenschaftlern für Hochschulen, Industrie und die öffentliche Hand setzt das Biozentrum auf Forschungsnähe und eine intensive Betreuung.

Neue Erkenntnisse zum Keuchhustenerreger

Seit 2010 ist der Erreger des Keuchhustens weltweit wieder auf dem Vormarsch. Prof. Timm Maier und Prof. Sebastian Hiller vom Biozentrum der Universität Basel haben nun die Struktur und Funktionsweise eines wichtigen Membranproteins des Keuchhustenerregers untersucht. Dabei entdeckten sie, dass dessen Struktur anders ist als lange Zeit angenommen.... mehr

Variation als Überlebensstrategie

Nicht alles auf eine Karte setzen. Das kann auch für Zellpopulationen eine erfolgreiche Strategie sein, um Umweltveränderungen zu überleben. Die Forschungsgruppe von Prof. Erik van Nimwegen vom Biozentrum der Universität Basel zeigte nun, dass Schwankungen in der Genexpression von Vorteil sind und sie die Fitness eines Individuums verbessern. In... mehr

Wie das Gehirn Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden lernt

Ampeln, Werbetafeln, Schilderwald, Zebrastreifen und Velofahrer. Gerade Fahranfängern fällt es oftmals schwer, im Strassenverkehr die wichtigen Informationen von den unwichtigen zu trennen. Wie wir das lernen und was dabei im Gehirn passiert, das erforscht die Neurobiologin Prof. Sonja Hofer vom Biozentrum der Universität Basel. In einer kürzlich... mehr