Das Biozentrum baut in seiner Forschung auf Internationalität, Interdisziplinarität, Innovation, Spitzentechnologie und hochqualifizierte und motivierte Mitarbeitende.

Das Bakterium E. coli heftet sich mit dem Protein FimH (rot/gelb) an die Oberfläche des Harntraktes.

3D-Modell von mehreren nebeneinander angeordneten HCN-Kaliumkanälen.

Aus adulten neuronalen Stammzellen entstehen Neuronen (grün) und Astrozyten (rot).

Die Verteilung des Morphogens Dpp reguliert die Flügelgrösse der Fruchtfliege Drosophila.

Das Biozentrum der Universität Basel ist eines der weltweit führenden Institute für molekulare und biomedizinische Grundlagenforschung und Lehre.

In der Ausbildung von top qualifizierten Wissenschaftlern für Hochschulen, Industrie und die öffentliche Hand setzt das Biozentrum auf Forschungsnähe und eine intensive Betreuung.

Erste Filmaufnahmen von Kernporen

Mithilfe eines extrem schnellen und präzisen Rasterkraftmikroskopes hat das Team von Prof. Roderick Lim von der Universität Basel erstmals „lebendige“ Kernporenkomplexe bei der Arbeit gefilmt. Kernporen sind molekulare Maschinen, die den Verkehr in und aus dem Zellkern kontrollieren. In ihrem kürzlich in «Nature Nanotechnology» publizierten... mehr

«ERC Advanced Investigator Grant» für Peter Scheiffele und erneut für Silvia Arber

Prof. Peter Scheiffele vom Biozentrum der Universität Basel und Prof. Silvia Arber, Forscherin am Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research (FMI) und am Biozentrum, erhalten vom Europäischen Forschungsrat (ERC) den angesehenen «ERC Advanced Investigator Grant». Die beiden Wissenschaftler werden mit einem Beitrag in Höhe von jeweils rund... mehr

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