Das Biozentrum baut in seiner Forschung auf Internationalität, Interdisziplinarität, Innovation, Spitzentechnologie und hochqualifizierte und motivierte Mitarbeitende.

Das Bakterium E. coli heftet sich mit dem Protein FimH (rot/gelb) an die Oberfläche des Harntraktes.

3D-Modell von mehreren nebeneinander angeordneten HCN-Kaliumkanälen.

Aus adulten neuronalen Stammzellen entstehen Neuronen (grün) und Astrozyten (rot).

Die Verteilung des Morphogens Dpp reguliert die Flügelgrösse der Fruchtfliege Drosophila.

In der Ausbildung von top qualifizierten Wissenschaftlern für Hochschulen, Industrie und die öffentliche Hand setzt das Biozentrum auf Forschungsnähe und eine intensive Betreuung.

Das Biozentrum der Universität Basel ist eines der weltweit führenden Institute für molekulare und biomedizinische Grundlagenforschung und Lehre.

Signale der Hirnflüssigkeit steuern das Verhalten von Stammzellen im Gehirn

Die Forschungsgruppe von Prof. Fiona Doetsch am Biozentrum der Universität Basel hat den Plexus choroideus, ein Adergeflecht im Gehirn, das die Hirnflüssigkeit produziert, untersucht und herausgefunden, dass dieser neurale Stammzellen im erwachsenen Gehirn reguliert. Die im Fachjournal «Cell Stem Cell» veröffentlichten Ergebnisse zeigen zudem,... mehr

Protein-Pärchen machen’s möglich: Zellen erinnern sich

Auch einzelne Zellen sind fähig, sich an Informationen zu erinnern, wenn ihre Proteine ihnen dazu den Befehl erteilen. Die Forschungsgruppe von Prof. Attila Becskei am Biozentrum der Universität Basel hat herausgefunden, dass sich Proteine zu Pärchen verbinden und so das Signal zur Speicherung von Informationen im Zellgedächtnis geben. Die... mehr

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