In der Ausbildung von top qualifizierten Wissenschaftlern für Hochschulen, Industrie und die öffentliche Hand setzt das Biozentrum auf Forschungsnähe und eine intensive Betreuung.

Das Biozentrum baut in seiner Forschung auf Internationalität, Interdisziplinarität, Innovation, Spitzentechnologie und hochqualifizierte und motivierte Mitarbeitende.

3D-Modell von mehreren nebeneinander angeordneten HCN-Kaliumkanälen.

Hirntumore in Drosophila, die aus neuronalen Stammzellen hervorgegangen sind.

Aus adulten neuronalen Stammzellen entstehen Neuronen (grün) und Astrozyten (rot).

ARTIDIS: eine neue Nanotechnologie zur Untersuchung von Gewebestrukturen.

Das Biozentrum der Universität Basel ist eines der weltweit führenden Institute für molekulare und biomedizinische Grundlagenforschung und Lehre.

Bakterielle Harpune im Nanomassstab

Einen Mikrometer lang und weniger als dreissig Nanometer breit – ungefähr tausend Mal dünner als ein menschliches Haar – das ist die Grösse einer bakteriellen “Harpune”. Dieses sogenannte Typ-VI-Sekretionssystem von Bakterien ist eine beinah unschlagbare Waffe im Kampf gegen Konkurrenten oder beim Befall von Wirtszellen. In ihrer aktuellen... mehr

Nachruf auf Gerhard Schwarz (1930 – 2015)

Das Biozentrum trauert um Gerhard Schwarz, emeritierter Professor für Biophysikalische Chemie am Biozentrum der Universität Basel, der am 16. Januar 2015 verschied. mehr

Neueste Publikation

Wichtige Termine

  • 9. März 2015: Lesung «Postdoc» von Prof. em. Gottfried Schatz.
    Der bekannte Biochemiker liest am Biozentrum aus seinem mitreissenden Debütroman über Liebe, Freundschaft und die Faszination wissenschaftlicher Forschung.  mehr