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Steuerung der Anpassungsvorgänge im gesunden oder erkrankten Skelettmuskel

Die molekularen Vorgänge, die einem trainierten oder einem kranken Muskel zugrunde liegen, können Aufschlüsse über das Entstehen von Muskelerkrankungen geben.

Körperliche Aktivität kombiniert mit ausgewogener Ernährung ist eine der wichtigsten Massnahmen, die wir zur Verhütung vieler Krankheiten ergreifen können. Erstaunlicherweise sind die molekularen Anpassungsmöglichkeiten, die für die gesundheitsfördernde Wirkung von Training im Muskel verantwortlich sind, noch weitgehend unbekannt.

Muskelfunktion bei Training oder Muskelkrankheiten
Die Projekte unserer Forschungsgruppe zielen darauf ab, die molekularen Vorgänge zu erforschen, welche durch Muskeltraining ausgelöst werden und einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben. Darüber hinaus möchten wir besser verstehen, wie genau Muskelkrankheiten zu Fehlfunktionen des Muskels führen und wie sich unsere Erkenntnisse über Entwicklungsprozesse beim trainierten Muskel therapeutisch einsetzen lassen.

Vom Molekül zum Patienten
Wir kombinieren modernste Methoden der Systembiologie mit innovativen Computeranalysen um das transkriptionellen Netzwerk der Muskelzellplastizität besser zu verstehen. In Kombination mit Experimenten an Muskelstammzellen in Kultur lassen sich neue Erkenntnisse in der Biologie des Skelettmuskels gewinnen.

Muskelkrankheiten besser verstehen
Unser Ziel ist es, ein besseres molekulares Verständnis vom gesunden und kranken Muskel zu erhalten. Damit könnte es in Zukunft möglich sein, neue Therapien zur Behandlung von Krankheiten zu entwickeln, die mit ungenügender körperlicher Betätigung zusammenhängen, wie zum Beispiel Diabetes Typ 2. Zudem hoffen wir, therapeutische Ansätze zu finden, um Patienten helfen zu können, die an verschiedenen Formen von Muskelschwund leiden.

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