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Testimonial Dimitris Koufopoulos

Universität Aberdeen, Schottland, Forschungsruppe Christoph Handschin

Woher kommst du und was studierst du?
Ich komme aus Griechenland und studiere Biomedizinische Wissenschaften an der Universität von Aberdeen in Schottland. Ich habe gerade mein zweites Studienjahr beendet. Zwei weitere Jahre liegen für meinen Bachelor in Biology mit einem Major in Entwicklungsbiologie noch vor mir.  

Woran arbeitest du während deines Praktikums?
Ich arbeite in der Gruppe von Christoph Handschin und helfe meinen beiden Betreuern Geraldine Maier und Martin Weihrauch bei ihren Experimenten für ihre Doktorarbeit. Wir untersuchen Muskelerkrankungen. Geraldine möchte verstehen, wie sportliche Betätigung den zirkadianen Rhythmus verändert, und Martin analysiert lange nicht-kodierende RNAs in Muskelzellen von Mäusen. Sie binden mich stark ein und lassen mich Experimente durchführen. Ich finde es echt grossartig, dass sie mir ihre Proben überlassen, denn ich weiss, wie wichtig sie für sie sind. Sie bringen mir somit viel Vertrauen entgegen und ich gebe mir alle erdenkliche Mühe, es nicht zu vermasseln.

Was genau hast du in diesen Wochen gelernt?
Ich bin nun seit einem Monat hier und habe viele Dinge gelernt, sozusagen die Grundlagen der Laborarbeit, wie man richtig pipettiert, wie man ein Experiment aufsetzt und an welche Vorgaben man sich dabei halten muss. 

Wie fühlt es sich an, in einer Forschungsgruppe mitzuarbeiten?
Es macht echt Spass und ist eine sehr gute Erfahrung. Ich bin froh, dass ich mich entschieden habe, hierher zu kommen. Ich meine, selbst wenn es nur für sechs Wochen ist, hilft es dir doch sehr, herauszufinden, ob du gerne in einem Labor arbeitest und forscht. Und dieses Wissen kann deine ganze Karriere beeinflussen.

Was gefällt dir am Research Summer Programm besonders gut?
Abgesehen von der Laborarbeit bekommt man die Chance, einen Einblick in die akademische Forschung zu erhalten. Da ich aus dem Ausland komme, ist es für mich auch spannend, Basel kennenzulernen und zu sehen, ob es mir hier gefällt, denn ich weiss, dass Basel ein wichtiger Life-Sciences-Cluster mit vielen Jobmöglichkeiten ist.

Und magst du es hier?
Basel ist eine sehr schöne Stadt, malerisch und gut erhalten und man kann überall zu Fuss hingehen. Ich habe einfach nicht erwartet, dass das Wetter so heiss sein wird (lacht).

Triffst du dich auch mit den anderen Teilnehmenden?
Klar. Für uns wurde ein spezielles wissenschaftliches und Freizeit-Programm zusammengestellt. Wir treffen uns bei Aperos und bei Vorträgen und gerad heute waren wir alle an einer Führung durch den Biozentrum Neubau.