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Unser Dank gilt unseren Donatoren

In Anerkennung der hohen wissenschaftlichen Qualität seiner Forschung wird das Biozentrum auch von Firmen, Privatpersonen und Stiftungen grosszügig unterstützt, beispielsweise um neue Forschungsaktivitäten zu finanzieren, Grossgeräte anzuschaffen oder herausragende Doktoranden durch Stipendien oder Preise zu fördern. Aber auch für kleinere Spenden ist das Biozentrum äusserst dankbar.

Technologie
Bereits 1986 konnte der erfolgreiche Pionier der orthopädischen Chirurgie, Maurice E. Müller, dazu gewonnen werden, über seine Stiftung – die Fondation Maurice E. Müller in Biel – das M.E. Müller-Institut für hochauflösende Elektronenmikroskopie (MIH) am Biozentrum aufzubauen. Damit hat Maurice E. Müller einen wichtigen Beitrag zu den weltweit anerkannten Erfolgen des Biozentrums auf dem Gebiet der Strukturbiologie geleistet. Er hat das Biozentrum – und damit die Universität Basel – über mehr als 20 Jahre mit insgesamt mehr als CHF 40 Mio. auf grosszügigste Weise unterstützt. Bis heute ist Maurice E. Müller der wichtigste Gönner des Biozentrums – ihm gebühren unser grosser Dank und unser bleibender Respekt vor seinem umfassenden Lebenswerk.

Ab 1987 wurde von mehreren Firmen die Anschaffung eines Magnetresonanztomographie-Geräts (MRI) für die biomedizinische Forschung und für klinische Anwendungen mit einem Gesamtbeitrag von rund CHF 5.5 Mio. unterstützt. Um nicht nur in der Röntgenkristallographie und Elektronenmikroskopie international kompetitiv zu sein, wurde 1999 auch die Kernspinresonanzspektroskopie (NMR) mit Grossgeräten ergänzt, die durch die Firmen Roche und Novartis mit je CHF 2.5 Mio. finanziert wurden.

Forschung
Ebenfalls im Jahr 1999 steuerten Roche und Novartis gemeinsam eine weitere Million Franken zum Aufbau einer schlagkräftigen Bioinformatikgruppe bei.

Mit dem Aufbau eines Schwerpunktes Neurobiologie konnte das Biozentrum seit 1999 Schenkungen und Legate von nahezu CHF 5 Mio. einwerben. Dabei hat die Personality-Disorder-Stiftung (USA) mit CHF 3.6 Mio. den grössten Beitrag geleistet, wobei auch eine anonyme Schenkung von einer Million Franken zu erwähnen ist.

Im Jahr 2000 hat die Novartis Forschungsstiftung ausserdem eine ad personam Forschungsprofessur für angewandte Pharmakologie am Biozentrum errichtet. Das Biozentrum durfte aber auch kleinere Forschungsbezogene Spenden entgegen nehmen.

Ausbildung
Dank der grosszügigen Unterstützung der Werner Siemens Stiftung, die 2007 eine Anschubfinanzierung von CHF 5 Millionen und 2008 eine weitere Million stiftete, konnte ein prestigeträchtiges Ausbildungs-Programm am Biozentrum etabliert werden. Die Vergabe von jährlich zehn Stipendien im Rahmen des heutigen „Biozentrum PhD Fellowships “-Programms bezweckt die Förderung höchstqualifizierter Doktoranden auf dem Gebiet der Life-Sciencessowie die internationalen Zusammenarbeit.

2014 vermachte die Ehefrau von John Charles Warren Shepherd, einem ehemaligen Mitarbeiter von Prof. em. Walter Gehring, Teil ihres Vermögens dem Biozentrum mit dem Ziel, in seinem Gedenken einen Studentenpreis zu vergeben. Der "J.C.W. Shepherd PhD Student Prize“ in der Höhe von je CHF 1‘500. geht jährlich an bis zu drei Doktoranden für das Erreichen wissenschaftlicher Exzellenz.  

2015 riefen die beiden Biozentrum Alumni Heide und Kjell Fredrik Tullberg den Gottfried Schatz Doktoranden-Preis ins Leben. Der mit CHF 3000.- dotierte Preis wird jährlich für eine herausragende Doktorarbeit im Bereich der Zellbiologie oder Biochemie vergeben.

Das Biozentrum ist all seinen Sponsoren und Gönnern sehr dankbar. Diese Beiträge tragen wesentlich dazu bei, das Biozentrum stetig zu erneuern. Nur so kann das Biozentrum mit innovativen Projekten, attraktiven Forschungsschwerpunkten und hochkarätigen Veranstaltungen sowohl national als auch international eine Spitzenrolle einnehmen.