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Fit Happens Podcast

Teil 1: Wie bleibt man auch im hohen Alter so lange wie möglich gesund? Diese Frage stellen sich immer mehr Personen. Von Rotlicht-Therapie über Eisbaden und Peptide bis zu 100 verschiedenen Supplements pro Tag – alles soll helfen. Gefühlt muss man tausende Franken pro Monat ausgeben, um gesund zu altern. Was ist aber der aktuelle Wissensstand der Wissenschaft? Felix Hess spricht mit Prof. Dr. Christoph Handschin, Forschungsgruppenleiter am Biozentrum der Universität Basel, über seine Arbeit.

Im ersten Teil thematisieren wir u.a.: ​Weshalb Wissenschaft nie schwarz oder weiss ist; ​Peptide und der Unterschied zu Graumarkt-Produkten; ​Weshalb Sport ein so zentraler Faktor für unsere Gesundheit ist.

Spotify Podcast Teil 1

Teil 2: Mit Prof. Dr. Christoph Handschin, Forschungsgruppenleiter am Biozentrum der Universität Basel. Nachdem wir in Teil eins über Peptide, Supplements und den aktuellen Wissensstand zum Thema Longevity gesprochen haben, gehen wir in dieser Folge tiefer: Was macht Sport eigentlich in unserem Körper und wieso ist VO2max ein so entscheidender Marker für gesundes Altern? Und die vielleicht wichtigste Frage: Wann ist Stress dein Freund und wann macht er dich krank?

In dieser Episode besprechen wir u.a.: Weshalb VO2max einer der stärksten Prädiktoren für Longevity ist; Der Unterschied zwischen akutem Stress (z.B. Sport) und chronischem Stress; Warum akuter Stress dich stärker macht – und chronischer Stress dich altern lässt; Wie du VO2max im Alltag gezielt trainieren kannst.

Spotify Podcast Teil 2
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Sanitas Health Forecast Podcasts

Deine Muskeln entscheiden mit darüber, wie gesund du alt wirst und trotzdem unterschätzen wir sie massiv. Der Zellbiologe Dr. Christoph Handschin vom Biozentrum der Universität Basel erforscht seit Jahren die Rolle der Muskulatur. Im Podcast erklärt er, warum Muskeln heute als eigenes Organ gelten, wie sie Entzündungen beeinflussen, den Blutzucker regulieren und sogar mit dem Gehirn kommunizieren. Ausserdem spricht er darüber, warum Ausdauer- und Krafttraining gleichermassen wichtig sind, weshalb Regeneration oft unterschätzt wird und welche Rolle Proteine, Kreatin und die VO₂ max für unsere Gesundheit spielen. Eine Folge darüber, warum jedes Training eine Investition in deine Zukunft ist und warum es nie zu spät ist, damit anzufangen.

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Sanitas Health & Fitness

Sind Muskeln das am meisten unterschätzte Organ unseres Körpers? Der Zellbiologe Dr. Christoph Handschin erklärt, warum Muskeln weit mehr sind als Kraft – und welche zentrale Rolle sie für Stoffwechsel, Hormone und gesundes Altern spielen. Warum verlieren wir im Alter Muskelmasse? Und wie viel Training braucht es, um langfristig gesund zu bleiben? Was stärkt unseren Körper wirklich? Entdecke die Antworten im Deep-Dive-Interview.

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Shorts – Warum Muskeln über deine Gesundheit entscheiden
Shorts – Mythos: Proteine brauchen wir nur für grosse Muskeln
Shorts – Muskelabbau beginnt früher, als viele denken

Free Radical Biology and Medicine Podcast

Unlocking Athletic Potential: Exploring Exercise Physiology from Mechanisms to Performance

Körperliches Training ist mit wiederholter Belastung durch erhöhten metabolischen, thermischen, mechanischen und oxidativen Stress verbunden. Diese Belastung regt physiologische Anpassungen an, die die Toleranz gegenüber ähnlichen Stressoren verbessern. Das Erreichen solcher Anpassungen ist der Zweck regelmäßigen Trainings und bildet die Grundlage für die schützende Wirkung von Bewegung gegen die Entstehung verschiedener Krankheiten.  Unser derzeitiges Verständnis der Signalintegration und Koordination der zellulären Mechanismen, die die Plastizität der Skelettmuskulatur steuern, ist unvollständig. Diese Sonderausgabe wird neue Einblicke in die molekularen, zellulären, gewebsbezogenen und gesamtkörperlichen Anpassungen an intensive Trainingsanforderungen liefern. Wir werden Beiträge von wissenschaftlichen Experten zusammenstellen, um den Lesern aktuelle Erkenntnisse auf dem Gebiet der Skelettmuskulatur und des Trainings zu bieten.

Eine Diskussion über die Sonderausgabe „Unlocking Athletic Potential: Exploring Exercise Physiology from Mechanisms to Performance“, die in der Ausgabe 2024 der Zeitschrift erschienen ist.

Referenten:
Prof. Maria Carmen Gomez-Cabrera, Universität Valencia, Spanien
Prof. Christoph Handschin,Universität Basel, Schweiz

0:52 Vorstellung der Sonderausgabe
3:36 Erörterung der Unterschiede zwischen den akuten Störungen, die durch eine einzelne Ausdauer- oder Krafttrainingssitzung ausgelöst werden, und den langfristigen Trainingsanpassungen
16:05 Erläuterung des Mechanismus, der bei Muskelschäden und dem „Repeated-Bout-Effekt“ eine Rolle spielt
33:11 Fünf Beiträge in dieser Sonderausgabe, die sich mit Redox-Aspekten der Skelettmuskulatur befassen
43:38 Diskussion eines Beitrags in der Sonderausgabe, der einen Zusammenhang zwischen der Atmungsleistung der Mitochondrien der Skelettmuskulatur und der sportlichen Leistung herstellt
57:19 Zirkadiane Rhythmen beeinflussen die Trainingsanpassungen der Skelettmuskulatur. Ist der Zeitpunkt des Trainings für Spitzensportler von großer Bedeutung? Wie sieht es bei der Allgemeinbevölkerung aus?

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Sciencedirect

Physiological Reviews Podcasts

The Molecular Athlete: Exercise Physiology from Mechanisms to Medals

Was sind die wichtigsten physiologischen Anpassungen, die bei den Trainingsprogrammen von Spitzensportlern zur Erreichung von Höchstleistungen erzielt werden? In unserer neuesten Folge des „Physiological Reviews“-Podcasts interviewt Chefredakteur Dr. Sadis Matalon (Universität von Alabama in Birmingham) den Autor und Mitherausgeber von „Physiological Reviews“, Dr. Christoph Handschin (Universität Basel, Schweiz), über den neuen Übersichtsartikel von Furrer et al. Wie Dr. Handschin erklärt, bilden wiederholte Kontraktionen die Grundlage aller Arten von Muskelanpassungen, doch wie dies in Bezug auf Trainingsintensität, -volumen, -form und -häufigkeit umgesetzt wird, kann die Trainingsergebnisse erheblich beeinflussen. Sportler und Trainer versuchen, die besten Strategien für die Trainingsperiodisierung zu entwickeln, damit die Leistung zum Zeitpunkt des Wettkampfs ihren Höhepunkt erreicht. Welche Rolle spielen Schlaf, Ernährung und Umweltfaktoren wie beispielsweise die Höhenlage bei der Steigerung (oder Minderung) der Trainingsleistung? Hören Sie zu, wie Dr. Matalon und Dr. Handschin über experimentelle und auf Naturprodukten basierende leistungssteigernde Substanzen, tragbare Geräte zur Erfassung der Trainingsleistung sowie die genetische Veranlagung sprechen, die letztendlich den Unterschied zwischen Sportlern und Olympioniken ausmacht.

Regula Furrer, John A. Hawley, und Christoph Handschin The molecular athlete: exercise physiology from mechanisms to medals Physiological Reviews, published April 23, 2023. DOI: 10.1152/physrev.00017.2022

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